Wie José Manuel Soria gestern der Presse mitteilte, hat die Regierung der autonomen Region der Kanaren nun der Suche nach Schwer-Öl vor Lanzarote zugestimmt. Die Regierung kommt zu dem Schluss, dass man sich den Luxus nicht leisten könne nicht diese Suche zu autorisieren. Falls wie vermutet viel und gutes Öl gefunden würde, wäre das ein enormer Nutzen für Spanien. Ob auch für Lanzarote oder die Kanaren bleibt abzuwarten. Gegner der Ölförderung vor der Küste von Lanzarote bezweifelt zwar nicht den Nutzen, sehen aber die Haupteinnahmequelle und Arbeitgeber der einheimischen Bevölkerung, den Tourismus und die einzigartige Natur der Inseln bedroht.
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Die Regierung der Kanaren erlaubt Suche nach ÖL vor Lanzarote
Mittwoch, 1. Februar 2012Erstmals Beben auch die Östlichen Inseln…
Freitag, 6. Januar 2012
Gestern gab es neben einem Beben bei Teneriffa auch einen heftigen Erdstoss von 3.5 auf der Richter Skala westlich von Lanzarote. Das Zentrum des Bebens lag in etwa 11 Km Tiefe und konnte auf Fuerteventura gefühlt werden. Die Messaufzeichnung von der Insel Fuerteventura zeichnet dieses Beben um 17.05 bzw. 17.06 Uhr mit einem kräftigen Ausschlag auf.
Unter den Kanaren liegt ein großes Magmafeld das sich wahrscheinlich Richtung Westen bewegt und auf El Hierro die Blasenbildung verursacht. Durch das unter Lanzarote bzw. Teneriffa damit entstandene Vakuum brechen Gesteinsschichten ein, die die Beben verursachen könnten. Das ist nur ein Erklärungsversuch der aber eine gewisse Logik als Hintergrund hat.
Quelle: elhierro1.blogspot.com
El Hierro: Weitere Vulkanausbrüche im Norden erwartet.
Freitag, 11. November 2011Auf El Hierro werden in nicht ferner Zukunft weitere Vulkanausbrüche erwartet, dieses mal wird wohl der Norden der Insel, sowohl unter dem Meeresspiegel als auch auf El Hierro selbst Schauplatz der/des Ausbruchs sein. In der letzten Nacht kam des wieder zu einem schweren Erdbeben (4.6 auf der richter-Skala) und die Bewohner im nördlichen Teil der Insel sind zunehmend beunruhigt. Von einer Evakuierung der 4000 Einwohner zählenden Stadt Frontera, wie derzeit noch in La Restinga, im Süden von El Hierro in Kraft, wurde aber bisher noch abgesehen.
Experten gehen mittlerweile von zwei noch getrennten Lava-Blasen aus, die ein geschätztes Gesamtvolumen von ca 1 Kubik Kilometer Lava beinhalten. Bisher gibt es nur einen aktiven Krater, ca 1500m vor dem Fischerort La Restinga gelegen, aus dem Lava in 200 Metern Tiefe ins Meer läuft. Die Erdstöße der vergangen Tage lassen auf weitere Ausbrüche im Norden schließen. Was oder wann genau kann natürlich niemand sagen, ie Lage bleibt angespannt.
Weitere Informationen zu dem Vulkanausbruch El Hierro:
Live Webcam von La Restinga (Vulkanausbruch im Süden)
